Gedanken vom Autor

Ich schreibe Kurzgeschichten

 

Sie handeln vom täglichen Umgang miteinander, und möchten zum Nachdenken über eingefahrene Verhaltensweisen anregen.

 

Mit sprichwörtlicher Engelsgeduld deckt mein Gesprächspartner Jonas Unzulänglichkeiten auf, und versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Darüber hinaus rede ich auch viel mit ihm all das, was im Himmel so vor sich geht.

 

Wolfgang Nicolaus, Jahrgang 1950,   Autor der Gespräche mit Jonas

 

Mehr über den Autor

 

 

 

 


 

Hier geht es um meine eigenen Erfahrungen

 

 

Gute Gründe, warum ich schreibe.

 

1. Es macht viel Freude.

2. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

3. Du kann deine eigene Entwicklung ablesen.

4. Der Geist wird gefordert und bleibt in Bewegung.

5. Dein Umgang mit anderen Menschen wird verständiger.

6. Klarheit gewinnnt an Bedeutung.

7. Es entwickelt sich ein intensiver Austausch mit   

    Menschen, die nicht deine Ansichten vertreten.

8. Über das Schreiben kannst du deinen Horizont erweitern.

 

Also alles gute Gründe, warum auch du schreiben solltest.

 

Mit Erfolgsaufgaben!

 

 

Zum Video

 

Das Buch ist ab Oktober 2021 im Buchhandel erhältlich

 

 


Was habe ich mit Gott zu tun

 

Lange hatte ich Gott aus meinem Leben verbannt, weil er mich vor Missbrauch nicht schütze.

 

Erst die Nähe zum Tod durch Suizid meinerseits konnte das durch Einsicht wieder richten. Dabei durfte ich weit in den Himmel hineinschauen. Ich bekam einen gewaltigen Einblick in die Gesetzmäßigkeiten geistigen Seins und den Sinn des Lebens.

 

Jonas ist mir in seiner Eigenschaft als "himmlischer Mitarbeiter"  Freund und ständiger Ansprechpartner geworden. Heute freue ich mich, das der Himmel wieder zu meinem Leben gehört.

 

 

 

Das Buch ist ab Oktober 2021 im Buchhandel erhältlich

 

 

 


Erzähle nichts vom Sterben

 

Wer von seiner Nahtoderfahrung berichten möchte, kennt diese angstbesetzte Abwehrhaltung.

 

Es ist schon für sich selbst schwer genug, damit umzugehen. Und es ist fast wie mit dem Thema Missbrauch: Kopf in den Sand ist besser als zuhören.

 

Einem Missbrauch kann man vielleicht noch entgehen, dem Tod aber nicht. Warum hört dann kaum jemand zu?

 

"Jonas, du hast bestimmt eine Antwort..."

 

 

Zum Video   (noch nicht öffentlich)

 

Das Buch ist ab Oktober 2021 im Buchhandel erhältlich

 

 

 

 

 


Friedhofskerze für den Film: Suizid ist kein Ausweg

                     Zum Film

Suizid ist kein Ausweg

 

Mein Suizidversuch führte in ein Nahtoderlebnis, welches ich hier visuell beschreibe.

 

Danach war mir sehr klar, das Suizid als Problemlösung nicht geeignet ist.

 

Die Frage beim Produzieren dieses Filmes war:

Kann man ein Nahtoderlebnis überhaupt bildlich darstellen?

Entspricht das, was gezeigt wird wirklich dem, was erlebt wird?

Ändert dieser Film Meinungen über dieses Thema?

Ruft er ein großes, kritisches ABER hervor?

 

Ich durfte erfahren, das der Tod nicht das Ende, sondern Aufbruch in viel Bedeutsameres ist. Diese Erfahrung brachte mir eine große, innere Zuversicht, um mein irdisches Leben im Einklang mit der großen Bühne des Lebens zu gestalten.

 

 

 

 


Zurück bleibt die große Sehnsucht

 

Ein Satz, den ich immer wieder von Nahtoderfahrenen höre. Die Sicht auf das Leben wird oft viel klarer und intensiver als davor. Teilweise zerbrechen danach alte Beziehungssstrukturen. Gleichzeitig wächst Einfühlsamkeit, Dankbarkeit und Selbstbewusstsein. Die Sehnsucht nach dem ursprünglichen Zuhause bleibt, und gibt ein großes Maß an Zuversicht, die sich positiv im ganz normalen Leben niederschlägt. Zudem hat der Tod seine Schrecken verloren.

 

Mit Beiträgen von weiteren Nahtoderfahrenen

 

 

Noch in Arbeit