Gedanken vom Autor

Ich schreibe Kurzgeschichten zum (all)gemeinen Leben

 

Sie handeln vom täglichen Umgang miteinander, und möchten zum Nachdenken über eingefahrene Verhaltensweisen anregen. Mit sprichwörtlicher Engelsgeduld deckt mein Gesprächspartner Jonas Unzulänglichkeiten auf, und versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Darüber hinaus rede ich auch viel mit ihm über meine eigenen Erlebnisse und all dem, was im Himmel so vor sich geht.

 

Wolfgang Nicolaus, Jahrgang 1950,   Autor der Gespräche mit Jonas

 

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Aus meinem eigenen Leben

 

 

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Gute Gründe, warum auch du schreiben solltest.

 

1. Es macht viel Freude.

2. Die Zeit vergeht wie im Fluge.

3. Du kann deine eigene Entwicklung ablesen.

4. Der Geist wird gefordert und bleibt in Bewegung.

5. Dein Umgang mit anderen Menschen wird verständiger.

6. Klarheit gewinnnt an Bedeutung.

7. Es entwickelt sich ein intensiver Austausch mit   

    Menschen, die nicht deine Ansichten vertreten.

8. Über das Schreiben kannst du deinen Horizont erweitern.

 

 

 

 

 


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Was habe ich mit Gott zu tun

 

Lange hatte ich Gott aus meinem Leben verbannt, weil er mich vor Missbrauch nicht schütze.

 

Erst die Nähe zum Tod durch Suizid meinerseits konnte das durch Einsicht wieder richten. Dabei durfte ich weit in den Himmel hineinschauen. Ich bekam einen gewaltigen Einblick in die Gesetzmäßigkeiten des Himmels und den Sinn des Lebens.

 

Jonas ist (als sein himmlischer Mitarbeiter) für mich Freund und ständiger Ansprechpartner geworden. Heute freue ich mich, das der Himmel wieder zu meinem Leben gehört.

 

 

Demnächst erhältlich

 

 

 

 


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Schattenland

 

Der Film Schattenland ergänzt das Buch: Was habe ich mit Gott zu tun.

 

Missbrauch wirft lange Schatten in ein Leben. Mit der Hinwendung zum Himmel habe ich den Weg zurück ins Leben gefunden.

 

Ca. 26 Minuten

(Der Link ist noch nicht geschaltet)

 

 

 


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Erzähle nichts vom Sterben

 

Wer von einer Nahtoderfahrung berichten möchte, kennt diese Abwehrhaltung.

 

Es ist schon für sich selbst schwer genug, damit umzugehen. Und es ist fast wie mit dem Missbrauch: Kopf in den Sand ist besser als zuhören.

 

Einem Missbrauch kann man vielleicht noch entgehen, dem Tod aber nicht. Warum hört dann kaum jemand zu?

 

"Jonas, du hast bestimmt eine Antwort..."

 

 

Demnächst erhältlich

 

 

 


Zurück bleibt die große Sehnsucht

 

Ein Satz, den ich immer wieder von Nahtoderfahrenen höre. Die Sicht auf das Leben wird oft viel klarer und intensiver als davor. Teilweise zerbrechen danach alte Beziehungssstrukturen. Gleichzeitig wächst Einfühlsamkeit, Dankbarkeit und Selbstbewusstsein. Die Sehnsucht nach dem ursprünglichen Zuhause bleibt, und gibt ein großes Maß an Zuversicht, die sich positiv im ganz normalen Leben niederschlägt.

 

Zudem hat der Tod seine Schrecken verloren.

 

Mit Beiträgen von:

 

 

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